Burger Marathon

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Burger-Restaurants schießen wie Schwammerl aus dem Boden und erobern ganz München! Auch wir sind dem Hype verfallen und möchten ein wenig Licht in den Burger-Dschungel bringen. Monaco Matz testet für euch eines der beliebtesten Burger-Lokale in München. Mit dabei im Ranking ist unser Homemade-Burger, der sich furchtlos der professionellen Konkurrenz stellt.

Hamburgerei Zwei

Den Anfang macht die Hamburgerei Zwei in der Einsteinstraße (die Nummer Eins ist übrigens in der Brienner Straße). Nummer hin oder her, hier entscheidet nicht die Location, sondern der Geschmack.

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Das Restaurant ist schlicht, aber sehr gemütlich und farbenfroh eingerichtet. Hier trifft Holz auf Metall und Behaglichkeit auf Industriedesign. Der Burger in all seinen Facetten steht absolut im Mittelpunkt. An jeder Ecke ist er versteckt und wartet nur darauf von den Gästen entdeckt zu werden.

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Ein Blick in die Speisekarte nimmt den Gast mit auf eine Burger-Weltreise. Die verschiedenen Burger sind nach Nationalitäten benannt, das macht die Entscheidung nicht gerade leichter und uns noch neugieriger auf die ausgefallenen Kreationen.

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Die Hamburgerei ist ein Selbstbedienungsrestaurant und bestellt wird direkt an der Theke.

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Wir haben uns letztendlich für diese drei Kandidaten entschieden: Mexikaner, Franzose und Bayer (allesamt mit Rindfleisch Medium rare). Als Beilagen haben wir Cole Slaw Salat (absolut zu empfehlen!) und Süßkartoffelpommes genommen. Jetzt hieß es abwarten und Daumen drücken, dass wir die richtige Wahl getroffen haben. Doch eine Frage ließ uns nicht los…wie kann ein Burger denn bloß nach Bayern schmecken? Unsere Skepsis war bereits nach dem ersten Bissen vollkommen verflogen. Alle drei Burger wurden durchgetauscht und von uns als super lecker befunden! Aber eins nach dem anderen, hier unsere Kritik im Detail.

Der Franzose: hausgemachtes Feigensenf-Aprikosen-Nuss-Chutney trifft auf Ziegenkäse und Rucola. Für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen und sich nicht an die ganz ausgefallenen Spezialitäten trauen, eine perfekte Wahl. Alle Zutaten schmecken frisch und lecker. Das Chutney gibt dem Burger eine süße und zugleich pikante Geschmacksnote.

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Der Mexikaner: Guacamole, gegrillter Speck, Käse, Tomate, feurige Jalapenos, bunter Salat und Tortilla Chips.

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Der Bayer (serviert in der Laugensemmel): Süße-Senf-Sauce, Bazi, Krautsalat, gegrillter Speck, Radieschensprossen, Gewürzgurken und bunter Salat. Ein ganz neues und vor allem total harmonisches Geschmackserlebnis, dass alle bis jetzt bekannten Burger-Kreationen in den Schatten stellt!

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Die Hamburgerei bietet Kombinationen an, die auf den ersten Blick nicht mit einem klassischen Burger in Verbindung gebracht werden. Aber traut man sich an die außergewöhnlichen Kreationen heran, wird man garantiert davon überzeugt, dass Burger nach Heimat oder auch nach”ganz weit weg” schmecken können! Wer Lust bekommen hat, sich auf eine Burger-Reise entführen zu lassen ist hier garantiert richtig.

Kontakt: Hamburgerei Zwei – Einsteinstr. 106 – 81675 München – Tel.: 089 45079962

Homemade Burger

Bei unserem Burger Ranking darf der Homemade Burger auf gar keinen Fall fehlen! Wir haben uns an ein etwas außergewöhnlicheres Rezept gewagt: Burger mit Käsefüllung, Rotkohlsalat und Sprossen. Auf dem Weg zum leckeren Endprodukt haben wir bereits ein paar Fotos gemacht, damit ihr seht, dass es manchmal nur ein paar Handgriffe braucht, um ein tolles Essen zu zaubern, das vor allem bei den Männern hervorragend ankommt. Da wir nur die wichtigsten Schritte festgehalten haben, findet ihr das ausführliche Rezept hier.

Zunächst bereiten wir den Rotkohlsalat vor, damit dieser im Anschluss für ca. eine Stunde im Kühlschrank durchziehen kann. Geraspelter Rotkohl, Karotten und Zwiebeln werden mit dem Dressing aus Mayonnaise, Dijon-Senf und Meerrettich vermengt und kaltgestellt.

Jetzt geht es an die Zubereitung der Burger-Patties. Das Rinderhackfleisch vermengen wir in Handarbeit mit Zwiebeln und Petersilie und formen kleine Schalen, die mit dem Käse gefüllt werden. Das Hackfleisch sollte den Käse gut umschließen, damit beim grillen nicht die Hälfte der Füllung wegschmilzt.

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Wir grillen die Patties erst mittels direkter Hitze und anschließend mit indirekter Hitze, damit das Fleisch Zeit hat zu garen und der Käsekern sich verflüssigt. Je nach Geschmack variiert der Garpunkt des Fleisches. Wir garnieren den Burger mit knackigen Sprossen und dem würzigen Rotkohlsalat.

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Auf die Plätze…fertig…los! Burger Marathon!

 

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